Stell dir vor … es würde regnen, das wäre ja doof!
Mit Ironie war das Wetter gut zu nehmen, zumal es viel besser war, als vermutet: trocken zu Beginn und am Ende sowie 10 Grad warm!Dann noch zwei Radfahrweisheiten berücksichtigt: Hauptsache tocken am Start und einmal nass ist es auch egal, is ja nicht kalt – und schon machte es richtig Spaß! Den hatten auch unsere beiden Trainings-Rookies: unser dritter (!) Sechsklässler und eine weiter Schülerin!
Mit dem siebten Training bleiben nur noch DREI Traningstermine, bis ihr euch für die TDE 26 angemeldet haben müsst. Registriert euch dafür zunächst hier über die Webseite, dann bekommt ihr alle Infos für die Anmeldung im Team. Natürlich werdet ihr über Mail oder WhatsApp dann auch über das Training informiert. Kommt nächsten Sonntag mit, frühes Training lohnt sich am meisten!
Heute beim Training gab es zu ersten Mal ein ausgeglichenes Verhältnis von Schüler:innen und Erwachsenen top!
Klassisch ging es den HamBERG hoch und auf den verschlungenen Wegen plaudernd nach Westen, denn geregnet hat es (zunächst) nicht, warm war es auch nur der Wind war schon deutlich auf der exponierten Straße nach Olenhusen. Hinter klein Wiershausen war der Wind mit uns und die letzten Schneereste. Die Steigungen meisterte jedeR perfekt, denn diesmal sollte das Tempo am Berg gehalten werden, also laaaangsam starten und genau so aus der Steigung kommen!
In Varmissen schon nass aber mit einem Lachen im Gesicht angekommen entschied sich die Gruppe für die Abfahrt nach Tiefenbrunn und eine letzte Runde im Flachen. Kurventechnik fahren war angesagt, also wenn möglich innen eine Tangente fahren oder entsprechend langsamer außen.
Im Flachen waren Wärme und Wind wieder deutlich, so dass jedeR eigene Erfahrungen machen konnte, wie Wind bremst und Windschatten hilft!
Dumme Idee, bei dem Wetter nach Sieboldshausen ein Potpurrie kleiner Wirtschaftswege zeigen zu wollen! Bei dem Wetter verwandelten sich diese in wahre Drecksschleudern und hoch bis zum Helm waren die Sams-Punkte zu sehen, wenn kein Schutzblech an Bord war – zu Hause haben reicht nicht! Leider werden die Wege am Rand dann auch glatt! Die so genannte Agrar-Glätte ist tückisch!
Über Rosdorf ging es mit Rückenwind wieder nach Hause, kein Regen, sogar die Sonne gab uns Schatten auf dem Asphalt – top! Wir waren uns einig, von innen an der Scheibe ablaufend sieht Regen immer schlimmer aus, als er sich draußen beim Plaudern anfühlt.
Die Anmeldung über die Webseite ist freigeschaltet. Informiert euch über den Ablauf der Anmeldung und das Training im Infobrief.
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Infos zum Training und Rennen: Infobrief 26.