“Es hat total Spaß gemacht, ich komme nächsten Sonntag wieder!” Trotz aller Unkenrufe wegen der Bedingungen – das Training am Sonntag war nicht nur möglich, es hat auch Spaß gemacht.
Die Vierergruppe, die sich ab Tiefenbrunn gefunden hatte, war so homogen, dass wir insgesamt mit ordentlich Speed gefahren sind und an den kurzen Wellen mächtig aus der Puste kamen – toll!
Die Standardrunde war beim Dauerfrost genau die richtige Wahl, denn auf längeren Abfahrten wäre es zu kalt geworden und berghoch hätten wir zu stark in den Winterklamotten geschwitzt, die die Feuchtigkeit partout nicht hergeben wollen – frieren bei der Abfahrt inbegriffen – brrrrrr.
Bis zum im Winter gut sichtbaren Heimkehrerdenkmal in Friedland ging es zu viert, danach radelte ein Trio zum südlichen Wendepunkt nach Reckershausen, wo noch nicht alle Rad- und Schleichwege passierbar waren; sonntagmorgens ist aber auf den Straßen im Grenzgebiet zwischen Niedersachsen und Hessen nix los!
Ab Reckershausen schob wieder der Südwind und das Lächeln breitete sich aus, obwohl wir immer noch schnell unterwegs waren. Den B27 Radweg hatten wir fast für uns alleine. In Niedernjesa war noch eine halbe Stunde übrig, so dass wir noch einen nach Hause Begleitungs-Schlenker über Sieboldshausen dazwischen geschoben haben.
Zurück in Göttingen gab es nackte Waden, offensichtlich genießen nicht nur Radfahrende den Winter. Denn die Landschaft mit ihrem blendenden Weiß trotz Hochnebel war zauberhaft!
Es wurden knapp 50 km in gut 2 Stunden und unser Trainingsrookie kam aus Bovenden und musst enoch dahin zurück – RESPEKT!
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