Unsere Reise nach Rom begann früh am Morgen am Göttinger Bahnhof. Um 6:30 Uhr fuhr unser Zug los und brachte uns zunächst (pünktlich!) nach Frankfurt. Dort stiegen wir in den nächsten Zug um, der uns weiter nach Zürich brachte. Die erste Etappe verlief problemlos und die Zeit im Zug verging schnell – es wurde viel gelacht, ein paar witzige Geschichten erzählt und natürlich auch die einer oder andere Partie Schach gespielt.
In Zürich wechselten wir erneut den Zug. Dieses Mal ging es mit einem Schweizer Zug weiter nach Mailand. Die Waggons waren etwas kleiner als gewohnt, dafür hatten wir fast zwei ganze Waggons für uns allein, was die Fahrt sehr angenehm machte.
Von Mailand aus nahmen wir schließlich einen Expresszug nach Rom, der ohne Zwischenhalt direkt durchfuhr. Auch auf dieser letzten Strecke wurde wieder viel Schach gespielt, während andere die Zeit nutzten, um gemeinsam Fußball zu schauen.
Am Bahnhof in Rom angekommen, stärkten wir uns zunächst mit etwas zu essen. Danach machten wir uns gemeinsam zu Fuß auf den Weg zu unserem Hotel und konnten dabei schon die ersten Eindrücke der Stadt sammeln.
Nach der langen, aber sehr unterhaltsamen Anreise waren wir schließlich in Rom angekommen – bereit für die kommenden Tage und alles, was wir in der Ewigen Stadt zu entdecken haben.
(Varvara Lange)