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Anerkennungspreis für Frederico Bormann bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade

Am Freitag, 24. und Samstag, 25. Februar 2017 fand die Landesrunde der 56. Mathematik-Olympiade statt, wie immer im historischen Mathematischen Institut der Georg-August-Universität. Das Max-Planck-Gymnasium hatte drei Kandidaten und zwei Kandidatinnen ins Rennen geschickt: Kaja van Eynatten (5e1), Oskar Hesse (8L), Sebastian Techert-Schmatz (9L, leider erkrankt), Melina Scherf (10e1) und Frederico Bormann (12).

Freitag nachmittag und Samstag vormittag wurden zwei jeweils vierstündige Klausuren geschrieben (Klasse 5 nur eine am Samstag), in denen insgesamt sechs schwierige mathematische Problemstellungen zu lösen waren. Wie üblich ging es nicht um Rechnen, sondern um Nachdenken, Beweisen und Begründen sowie um das saubere Dokumentieren der Gedankengänge – Kompetenzen, die nicht aus dem normalen Unterricht erwachsen, sondern zusätzliches Engagement erfordern, z. B. in unserem Vormittagsunterricht für „helle Köpfe“.

Frederico ist es gelungen, einen Anerkennungspreis zu erreichen und damit seine insgesamt glanzvolle Karriere bei der Mathematik-Olympiade zu einem guten Abschluss zu führen.

Foto oben: Dr. Schmatz, Frederico, Melina
Foto unten: Frederico bei der Klausur (Quelle: http://www.mo-ni.de/)

Foto oben: Sebastian bei der Klausur (Quelle: http://www.mo-ni.de/)
Foto unten: Frederico bei der Anmeldung (Quelle: http://www.mo-ni.de/)