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Feministische Kunst

„Müssen Frauen nackt sein, um ins Museum zu kommen?” – Guerilla Girls

„Wer spricht? Wer schweigt?“ – Barbara Kruger

„Welche Art von Welt möchtest du sehen?“ – Yoko Ono

Die in den 1960er- und 1970er-Jahren entstandene feministische Kunst bezeichnet künstlerische Strömungen und Werke, die sich mit Geschlechterrollen, der Stellung von Frauen in der Gesellschaft, Ungleichheit, Identität und Machtverhältnissen auseinandersetzen.

Sie beschäftigt sich mit Fragen wie:

Wer darf Kunst schaffen?

Wer wird in Museen gezeigt und wer nicht?

Wem gehört der weibliche Körper?

Wer definiert Schönheit?

Auf diese Weise wird Kritik an der Unterrepräsentation von Frauen in Kunst, Kultur und traditionellen Geschlechterrollen geäußert.

Auch wir als Kunst-eA-Kurs setzen uns in diesem Zuge mit Künstlerinnen wie Louise Nevelson, Rosemarie Trockel, Valie Export, den Guerilla Girls, Florentina Holzinger und vielen mehr auseinander, um ihre Kunstwerke nachzuvollziehen, ihre Geschichten zu verstehen und ihre Statements zu verbreiten.

Hierzu erarbeiteten wir eine Ausstellung im Neubau, zu der wir euch herzlich einladen.