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Zehn Jahre Zusammenarbeit bei naturwissenschaftlichen Experimenten

Seit nunmehr einem Jahrzehnt pflegt das Max-Planck-Gymnasium eine Zusammenarbeit mit der Bonifatiusschule 1, die sich auf das gemeinsame naturwissenschaftliche Experimentieren konzentriert. Was einst als vereinzeltes Experiment begann, hat sich zu einer festen Tradition entwickelt, die jedes Jahr von Schüler*innen beider Schulen mit Enthusiasmus und Interesse verfolgt wird.

 

Die Grundschüler*innen der Bonifatiusschule 1 werden bei Experimenten, die sich hauptsächlich mit dem Thema Feuer und der Verbrennung von Eisen befassen, von den Schüler*innen des MPG angeleitet, die ihnen die Grundlagen der Chemie vermitteln und sie bei der Durchführung der Experimente unterstützen. Hierbei haben im Laufe der Jahre MPGler*innen der unterschiedlichsten Jahrgangsstufen, von der Chemie-AG in Klasse 5/6 über Mittelstufenschüler*innen bis hin zu Abiturient*innen, angeleitet von verschiedenen Lehrkräften, die Aufgabe übernommen, die Grundschüler*innen bei ihren Experimenten zu betreuen. In diesem Jahr nahmen zum ersten Mal auch Schüler*innen der Sprachlernklasse und der Albanischule an diesem Projekt teil.

In den letzten Jahren haben sich die Experimente leicht verändert, aber ihr Zweck ist gleich geblieben: die Neugier der Schüler zu wecken und ihnen praktische Einblicke in die Welt der Chemie zu bieten. Von der Bedienung des Gasbrenners bis hin zur Entdeckung, dass Eisen tatsächlich brennen kann, sind die Grundschüler*innen stets engagiert und mit Freude bei der Sache.

 

Dieses Projekt ist aber nicht nur für die Grundschüler*innen eine wertvolle Erfahrung, sondern auch für die Schüler*innen des MPG. Sie erhalten die Möglichkeit, ihr Wissen weiterzugeben und Verantwortung zu übernehmen, während sie gleichzeitig ihre Leidenschaft für die Naturwissenschaften teilen.