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Unser Frankreich-Blog: Die ersten Tage

Tag 3 und 4: Das Wochenende verbrachten wir alle unterschiedlich. Einige sind ans Meer gefahren, zum Beispiel an den Strand bei Le Tréport. Außerdem ging es für manche nach Paris, wo man den Eiffelturm und anderes besichtigte. Ein weiterer besonderer Ausflug war der zum Schloss Versailles, in dem Louis XIV. residierte. Am Samstag haben sich viele Austauschpaare im Park Saint-Pierre getroffen, spielten Basketball, unterhielten sich, genossenen das schöne Wetter und abends ging es dann gemeinsam Bowlen. Den Sonntag verbrachten viele in den Familien und bei einigen wurden sogar Geburtstage gefeiert. Ansonsten spielte man Brettspiele und unterhielt sich. Abends gab es dann in einigen Familien spezielle französische Küche wie Schnecken und Muscheln, die tapfer gegessen wurden. Ob man noch mal Schnecken und Muscheln isst, ist die Frage… Das Wochenende hat allen gut gefallen und bot einen tieferen Einblick in das französische Leben.
(von Luzia Schareika und Rebecca Röper (beide 10e2))

Tag 2: Am Freitag, dem 24., durften wir eine Stunde länger schlafen, da wir einen Tagesausflug vor uns hatten. Um 9 Uhr ging es dann von der Schule aus los. Als erstes sind wir zu einer Gedenkstätte des 1. Weltkrieges gefahren. Auf 25 Hektar Land lagen ca. 22.000 Gräber der für Frankreich Gefallenen. Es gab eine Basilika und neben dem 'Friedhof' eine mehrere Meter lange ringförmige Metallmauer mit den Namen der aller Gefallenen des Krieges. Nach der Besichtigung und nach Abschluss eines kleinen Quiz ging es weiter in eine Außenstelle des Louvre in Lens. Dort sollten wir uns gemeinsam mit unseren Austauschpartnern jeweils ein Kunstwerk aus drei Epochen aussuchen und niederschreiben warum wir dieses gewählt haben. Als Abschluss des Tages sind wir nach Lille gefahren und hatten eine Stunde Freizeit, um uns in Dreiergruppen auf eigene Faust Lille anzuschauen oder zu shoppen. Der Tag war sehr anstrengend, doch auch sehr lehrreich und vielfältig. Am Ende des Tages sind wir wieder nach Amiens gefahren und jeder Schüler ist mit seinem Austauschpartner nach Hause und gleichzeitig ins Wochenende gefahren.
(von Max Salamon (8e1), Max Gawehn (8e2) und Johann Asmus Leon (8e2))

Hinfahrt und Tag 1: Am Mittwoch den 22. März sind wir um 8:30 Uhr von der Stadthalle losgefahren. Im Ruhrgebiet standen wir dann fast 4 Stunden im Stau, dadurch hat sich unsere Ankunft in Amiens verspätet. Wir sind erst um 21:30 Uhr angekommen! Wir wurden von unseren Gastfamilien empfangen und sind dann mit ihnen nach Hause gegangen. Einige haben, wenn sie noch Hunger hatten, etwas gegessen.
Am nächsten Morgen sind wir dann mit unseren Austauschschülern zur Schule gegangen und haben uns mit Frau Göbel und Frau Strobauch getroffen und konnten unsere ersten Eindrücke austauschen. Nach einer Schulführung wurden wir dann in verschiedenen Unterricht eingeteilt, Deutsch, Französisch, Mathematik, Biologie … Dem Deutschunterricht konnten wir noch sehr gut folgen, in den Naturwissenschaften haben wir auch noch ein bisschen was verstanden, im Französischunterricht war es allerdings sehr schwer etwas zu verstehen.
Nach zwei Stunden Unterricht haben wir anschließend zu Mittag gegessen. Die meisten waren in der Mensa aber auch ein paar bei ihren Gastfamilien. Danach hatten manche Freizeit und die anderen noch einmal Unterricht.
Um uns besser kennen zu lernen, haben wir mit Madame Braun, einer Deutschlehrerin des Lycée Luzarches, einen Theaterworkshop gemacht, in dem es unter anderem um die unterschiedlichen Arten der Begrüßung in Deutschland und Frankreich ging.
Zum Abschluss der Tages haben wir eine Stadtrallye mit unseren Austauschpartnern gemacht: wir haben einen Fragebogen bekommen und mussten die Antworten an den jeweiligen Orten finden, allerdings hat es am Ende angefangen zu regnen. Den Abend hat dann jeder für sich mit den Gastfamilien verbracht.
(von Meiken Deutsch und Pia Flügel (beide 9L))