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Das Max-Planck-Gymnasium trauert

Das Max-Planck-Gymnasium trauert um

Wolfgang Reinecke
(3.2.1954 – 27.5.2013)

Über Jahrzehnte hinweg unterrichtete er die Fächer Sport und Geschichte mit hohem persönlichen Engagement. So hat er Generationen von Schülerinnen und Schülern durch seine Freundlichkeit und sein Vorbild geprägt, im Kollegium wurde er aufgrund seiner menschlichen Qualitäten außerordentlich geschätzt. Auch im Vorstand des Fördervereins „Idolino“ hat er über viele Jahre mitgewirkt und dessen Entwicklung maßgeblich beeinflusst.

Ehemalige und Kollegium     
des Max-Planck-Gymnasiums
Förderverein Idolino

Erinnerungen an Wolfgang Reinecke von der Fachgruppe Politik-Wirtschaft

Wolfgang Reinecke brachte sich über viele Jahre mit innovativen Ideen in die Fachgruppe Politik-Wirtschaft ein. Er war stets bestrebt, politische und wirtschaftliche Prozesse für die Schülerinnen und Schüler erlebbar und anschaulich nachvollziehbar zu machen. Dies zeigte sich in einem breiten von ihm initiierten Spektrum an schülerorientierten Aktivitäten, welche Wolfgang Reinecke teilweise auch außerschulisch mit der ihm eigenen unaufgeregten Leidenschaft betreute und begleitete. Zu nennen wären hierbei die von ihm ins Leben gerufene Schülerfirma, die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern am Planspiel Börse sowie – früher – am Management Information Game sowie die Implementierung des Comenuis-Projekts am Max-Planck-Gymnasium. Gerade dieses lag ihm sehr am Herzen – fühlte er sich doch selbst sehr dem europäischen Gedanken verbunden. Daher war es ihm ein wichtiges Anliegen, das „Projekt Europa“ mit Leben zu füllen und den jungen Menschen unserer Schule näher zu bringen.

Abgesehen von diesem für unsere Fachgruppe wertvollen Engagement war Wolfgang Reinecke ein den Schülerinnen und Schülern sowie den Kolleginnen und Kollegen stets zugewandter, humorvoller und kooperativer Mensch, der bereit war in allen Bereichen Verantwortung zu übernehmen. Ihn zeichnete dabei eine zum Teil recht unkonventionelle Herangehensweise aus, die der Schulgemeinschaft gut tat. Dass die Schule mit all ihren Facetten eine Herzensangelegenheit von Wolfgang Reinecke war, spürte man bis zum Schluss. Diese Qualität kam allen am pädagogischen Prozess Beteiligten zugute.