USA-Austausch: Safety first, coffee second

Donnerstag, 28. September 2017

Bei etwas gräulichem Himmel kamen wir nach zweistündiger Busfahrt, inklusive Frau Kulles Kaffeepause, in the never sleeping City New York an. Mit dem Boot ging es nach Ellis Island. Dort hatten wir Zeit um uns das Einwanderermuseum anzuschauen und viele Fotos zu machen. Herr Vehrings Kaffee zog postwendend neidische Blicke von Frau Kulle auf sich.

Anschließend ging es, wieder mit dem Boot, zur Statue of Liberty. Wir konnten bis zu den Füßen der Statue hochgehen und von Brooklyn bis zum Empire State Building die beindruckende Skyline New Yorks sehen.

Danach brachte uns die Fähre auf die andere Seite des Hudsonrivers nach Manhattan. Dort wurden wir von beeindruckenden Gebäuden empfangen. Auf dem Weg zum 9/11 Memorial gingen wir entlang des Broadways. Die beiden riesigen Löcher, die am 9/11 Memorial von Wasserströmen durchflossen werden und den Bereich kennzeichnen, wo die beiden Towers des World Trade Centers vorher standen, herrschte eine bedrückende und ruhige Atmosphäre.

Nach einer Essenspause und Kurzvisiten in zahlreichen Souvenir Shops musste Frau Kulle am vereinbarten Treffpunkt auch noch mitansehen, wie ein Rudel Jungs mit den leeren Tüten des besten Burgershops New Yorks (Shake Shack) ankamen. Zudem war der von Frau Kulle angepeilte Starbucks geschlossen, also kein Kaffee für Frau Kulle.

Schließlich stand die letzte (etwas komplizierte) Fährfahrt an. Die erste Fähre war die falsche, also warten. Die zweite war schon halb erobert, da kam der safety guard und meinte, dass nicht mehr auf die Fähre passen, dass hieß, alle wieder runter und warten bis zur nächsten Fähre. 5 Minuten vor Ankunft einer anderen Fähre entdeckte Mr. Dominick Tiger Woods und weitere Golfspieler der PGA-Tour, die von einer anderen Fähre runter kamen. Nach kurzen Zweifeln der Gruppe, ob das nicht eher ein Scherz von Herrn Vehring sei, rannte eine Gruppe von männlichen Groupies los, um sich Bilder und Autogramme zu holen. Somit wurde auch die nächste Fähre verpasst. Last but not least setzten wir über und der gelbe Schulbus fuhr uns sicher home nach New Jersey.

What a day!

(von Julia, Alyssa und Jana )