Exkursion ins Phaeno

Mitten im vorweihnachtlichen Arbeitenstress und Geschenkerausch aus dem Alltagsrummel auszubrechen tut einfach gut – darin sind sich sicher die meisten Menschen einig.

Eine Gruppe Schüler in Begleitung einiger Eltern und unter der Leitung von Frau Runte hat sich am 15.12. so einen 'entschleunigten' Tag gegönnt.

Mit dem Metronom sind wir in knapp 3 Stunden durch schöne, weiße Landschaften nach Wolfsburg gefahren um dort den Tag im Phaeno, einem Wissenschaftsmuseum zum Staunen, Anfassen, Mitmachen, Verstehen, Genießen … zu verbringen. Wie es den Kindern gefallen hat, schreiben sie selber:

„Alles war gut. Außer die Blitzkugel.“

„Das Beste ist der Feuertornado.“

„Ich fand die neue Sonderausstellung (Licht und Schatten) gut. Die Lasershow war toll, aber ich fand sie etwas kurz. Und die Magnetschwebebahn wurde ganz toll erklärt.“

„Die Zugfahrt war lang, aber als wir ankamen, war es ein schöner Anblick. Es gab eine Phänomene-Ralley, die war toll. Das Hexenhaus war cool (die Sitzbank bleibt still aber das gesamte Haus mit voller Einrichtung dreht sich um die Sitzenden).“

„Am besten fand ich den schiefen Raum (ein ganzer Raum mit Fenster, Bildern u.a. war etwa 30° geneigt). Man musste sich sehr bemühen um stehen zu bleiben und nicht gegen die untenliegende Wand zu „knallen“. Auf einem Regal ist ein Ball gefühlt nach oben gerollt, der eigentlich nach unten gerollt ist.“

„Im Phaeno hat es mir sehr gut gefallen. Ich würde gerne noch mal nach Wolfsburg fahren. Am besten hat mir der schiefe Raum gefallen. Die Führung war auch toll.“

„Die Experimente waren toll, besonders der Aufprallmesser und der Denkapparat (je weniger Hirnströme des einen Spielers im Vergleich zum Gegner gemessen werden, desto schneller bewegt sich ein Ball ins gegnerische Tor), aber es war zu wenig Zeit.“

Auf dem Rückweg zum Bahnhof strahlten die eigentlich hässlichen Fabrikschornsteine mit dem ebenfalls beleuchteten Phaenogebäude und den zufriedenen Gesichtern der Schüler um die Wette.

Ein langer schöner Tag voller Eindrücke und am Ende gar noch mit sportlichen Einlagen im Metronom – es hat sich gelohnt!