Mentorenmodell

Das Angebot „Helle Köpfe“ dient bereits der individuellen Begabungsförderung. Entsprechend des Gesamtkonferenzbeschlusses vom 20.03.03 wird zusätzlich ein Mentorenmodell umgesetzt, um den besonderen Begabungen einzelner Schülerinnen und Schüler noch besser gerecht zu werden.

Konzeption des Mentorenmodells

Aus möglichst vielen Fachbereichen melden sich Lehrkräfte, um sich als Mentor / Mentorin zur Verfügung stellen. Die Mentoren bieten SuS mit besonderen Begabungen an, ihren Interessen nachzugehen und ‚Wünsche’ zu äußern bzw. gezielt gefordert und gefördert zu werden, indem sie z. B. (experimentell) naturwissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen, an einem besonderen Wettbewerb teilnehmen oder einen außerschulischen Abschluss erreichen.

Zwischen Mentoren und SuS werden Termine verabredet, um über das jeweilige Vorhaben zu sprechen / es zu planen / generell zu unterstützen. Diese Termine können am Vormittag, sollen jedenfalls aber während der Unterrichtszeit liegen und mit dem Stundenplan sowohl des Schülers / der Schülerin als auch der Lehrkraft abgestimmt werden. Das Fehlen im regulären Unterricht wird mit den jeweiligen Fachlehrern abgesprochen.
Alle Lehrer und Lehrerinnen, die sich als Mentoren und Mentorinnen zur Verfügung stellen, finden Sie in unserer Übersichtsliste.

In größeren zeitlichen Abständen kommen die SuS, die individuell von Mentoren betreut werden, zusammen, um sich auszutauschen, sich gegenseitig Projekte, Fortschritte, Probleme etc. vorzustellen und sich ggf. beraten zu lassen, wobei auch die „hellen Köpfe“ einbezogen werden sollen. Geplant sind in diesem Zusammenhang außerdem Präsentationstage und ein Kammermusikabend am Ende des Schuljahres. Weitere Informationen entnehmen Sie gerne unserem Flyer.

Ansprechpartner: Herr Diese, Frau Runte